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Conan bemerkte das Ran misstrauisch war, doch im Moment konnte er es nicht ändern:Ich muss mir nachher was einfallen lassen" murmelte er. "Was denn einfallen lassen?" Fragte Ayumi. Conan erschrak " ah, nichts von Bedeutung". Die drei Kinder sahen Conan misstrauisch an.

Indessen diskutierte Sera auf englisch mit dem Portier wegen den Zimmern, da er sie zu denJungen stecken wollte.

"It is impossible " hörte Conan sie schimpfen .. Dann jedoch schenkte er seine Aufmerksamkeit einem anderen Gespräch, es war auf deutsch, doch er verstand genug, um zuwissen, das da etwas kriminelles geplant wird.

Auch Sera hörte Aufmerksam zu, denn sie verstand deutsch fließend. Jedoch ließ sie sich nichts anmerken und beschwatzte weiter den Portier.

Hejis geschultes Auge entging es jedoch nicht, das sowohl Conan als auch Sera dieser Gruppe von scheinbar deutschen Männern zuhörten.

" so ein Mist" ! Schimpfte er, denn leider verstand er kein deutsch. Doch Heji beobachte die Reaktionen von Sera und Conan und ahnte, das da was suspektes läuft. Er beäugte die deutschen Männer, es waren 6 Stück. Alle sehr groß, bis auf einen, der eher die Statur von Sera hatte.
Tja, die Gruppe staunte nicht schlecht, als Heiji ihnen das 5-Sterne Hotel zeigte. Überall standen nobel gekleidete Leute, besonders die Frauen trugen edle Pelzmantel und teueren Schmuck.

"Sag mal, Heiji. Ist das nicht ein bisschen zu fein für uns?", flüstere Kazuha in sein Ohr.
"Ach Quatsch, das geht schon. Hauptsache die haben ihr Geld, hahaha", lachte er fröhlich und gab einem Pagen sein Gepäck, woraufhin er auch die anderen Pagen auf englisch ansprach, ob sie vielleicht das Gepäck seiner Freunde aufnehmen könnten.

Conan sah sich um, er spürte förmlich die Blicke von allen Seiten. Klar, wahrscheinlich ein bisschen fremd für die Deutschen, dass hier auf einmal 15 Japaner stehen, die dazu noch normale Alltagskleidung trugen.

"Conan, was tuscheln die da?", fragte Ayumi leise. Offenbar hatte sie Angst, dass die Deutschen sie hören und verstehen konnten.
"Ich kann zwar Englisch und Japanisch, aber Deutsch? Vielleicht ein paar Brocken.", antwortete er trocken und lauschte den Stimmen.
Eigentlich stimmte das nicht so ganz. Sein Vater hat ihn mal mit zu einem kurzen Deutschlandtrip genommen, wegen einem seiner Romane. Die deutschen Verlage waren so aus dem Häuschen, dass sie gleich eine ganze Tonne Autogrammkarten von ihm wollten. So hatte er unter anderem auch ein wenig Deutsch lernen können.
"Kannst du trotzdem verstehen was die sagen? Wenigstens ein bisschen?", wollte Mitsuhiko mit leuchtenden Augen wissen.
"Hmm, die Frau mit dem dicken Pelzmantel, also die gleich neben Hattori steht, sagt sowas wie 'dass sowas heutzutage noch hier einchecken darf. Unfassbar' und der Mann, der sich grad mit einem der Pagen unterhaltet redet mit ihm über... Puh.. ich sag mal, ein Gemisch aus dem Wetter und den Finanzen."
"Waaas?! Das alles kannst du raushören? Für mich ist das Kauderwelsch. Ich versteh nix.", maulte Genta genervt und seufzte laut.
"Naja, so schwierig ist das ja nicht. Auch wenn die Sprache etwas hart klingt, sind es doch recht freundliche Menschen, ich war ja schon mal hier, haha", erzählte Conan und fing daraufhin gleich an zu schwitzen. Oh oh - ob Ran wohl was mitbekommen hat? Nein, sie steht immerhin einige Meter von uns entfernt.

Da hat Conan sich wohl geirrt. Auch wenn Ran etwas weiter weg stand, hat sie alles belauscht. Und sie wusste ganz genau, dass Shinichi mit seinem Vater einmal in Deutschland war. Und wieso zur Hölle konnte ein kleines 7-jähriges Kind so viel Deutsch verstehen? Ran begann wieder an Conan zu zweifeln und überlegte sich einen Plan, wie sie ihre Zweifel bestätigen könnte.
Im Flieger rätselten alle was es denn für ein Fall sei, das Heji sie alle braucht .

"Heiji, wo fliegen wir hin?"? Wollte Ayumi wissen. " Nach Berlin, dich eventuell müssen wir weiterreisen" antworte er. "Berliner sind doch etwas zu essen"? Genta war verwirrt. "Aber nein,Genta, Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland" erklärte Mitsuhiko. "Schön , dann kann ich dort sicher Schmuck und neue Klamotten einkaufen, freute sich Sonoko. Ran jedoch ermahnte sie, "Aber Sonoko" ! Conan dachte sich nur nur "Uiui" und verzog das Gesicht dabei.

Flughafen Berlin - 3:43 MEZ

Das Flugzeug landete mit den Detektiven und ihren Freunden.

Ayumi ist eingeschlafen, Ran trägt sie auf den Rücken. Überhaupt alle sehen müde aus, ausser Sera , die ist hellwach und ruft Heji, der etwas weiter vorne neben Kazuha läuft, zu: "Wo ist denn der Fall? Wo gehen wir hin"? Heji erwiderte genervt: "erstmal in ein Hotel und ruhen uns aus". "Also wirklich Sera, mach doch um die Uhrzeit keinen Lärm , wie sind alle müde"! Schimpfte Ran. Sera lachte verlegen: "Gomen Nasai".

Die gesamte Gruppe lief zum Hotel.

^Als er sah, wer da kam, war er nicht sonderlich überrascht, denn er kannte alle der Anwesenden. Subaru Okiya, Saguru Hakuba und Kaito Karuba. Letzteren kannte er erst seit kurzem, aber dennoch lange genug, um zu wissen, dass Kaito Kid und Kaito Karuba ein und dieselbe Person waren.
Er hatte es erfahren, als ihm vor kurzem geholfen hatte, vor ein paar Gaunern zu flüchten. Kid war angeschossen worden und Conan hatte ihn blutend auf dem Boden liegend gefunden. Er hatte einen Krankenwagen gerufen. Und da er sich bei Kid für seine Hilfe neulich im Mystery-Train revanchieren wollte, hatte er ihm die Verkleidung ausgezogen, damit er nicht erkannt werden würde. Nun, seitdem hatten sie regelmäßig Kontakt.
„Damit wären wir vollzählig!“, meinte Heiji gutgelaunt. Lasst uns zum Check-in gehen. „Das Flugzeug wird schließlich nicht auf uns warten.“
„Sag mal hast du eigentlich daran gedacht, dass Haibara und ich nicht einfach so aus Japan ausreisen können?“, raunte Conan Heiji zu, „Schließlich existieren unsere Identitäten eigentlich nicht. Hättest du es früher gesagt, dass wir fliegen hätte Haibara noch ein Gegengift gemixt.“ „Kein Problem.“, erwiderte der Detektiv und grinste, „Ich habe an alles gedacht.“
Er gab Conan Ausweispapiere. Einen mit den Daten von Ai Haibara, den anderen mit den Daten von Conan Edogawa.
„Aber wie…?!?“, fragte Conan, wurde aber von Heiji unterbrochen, „Das erkläre ich dir später, aber wir sollten jetzt wirklich schauern, dass wir weiter kommen.“
Conan nickte nur. Eigentlich konnte er sich denken woher Heiji die Papiere hatte. Interessanterweise, war dieser Weg sogar legal. Da Heiji wusste, dass Jodie beim FBI war, hatte sie sicherlich etwas damit zu tun. Aber was solls. Hauptsache er konnte mit.

Kurze Zeit später saßen sie im Flugzeug. Rechts außen belegten sie fünf Reihen, mit je drei Sitzen. Diese lagen direkt hintereinander. Eri, Kogoro und Subaru saßen nebeneinander, wobei Eri den Fensterplatz belegte und Subaru am Rand saß. In der Reihe vor ihnen saßen Ran, Sonoko und Kazuha. Vor diesen dreien wiederum saßen Ayumi, Mitsuhiko und Genta. In der Reihe hinter Kogoro hatten Kaito, Saguru und Ai gemütlich gemacht. Hinter diesen saßen wiederum Sera, Heiji und Conan.
Der Flieger hob nun ab, er würde auf dem Berliner Flughafen landen.
Laut Heijis Ausführungen ging es darum, dass eine große Kunstausstellung in einer deutschen Großstadt stattfinden sollte. Die Polizei hat natürlich bereits die ein oder andere Drohung erhalten, dass diese Ausstellung verhindert bzw. ausgeraubt werden sollte. „Mein Vater hat einen alten Bekannten, der in Deutschland bei dem BKA arbeitet, die wurden zu dieser Ausstellung hinzugezogen. Er selber würde gerne mitkommen, ist aber leider verhindert, daher hat er mich gefragt – er sieht wohl endlich ein, dass ich detektivische Fähigkeiten besitze!“, meinte er siegessicher und Conan konnte sein breites Grinsen durchs Telefon erahnen. „Jaaah…“, antwortete Conan gedehnt, „das klingt ja ganz interessant, aber ich hörte von Haibara, dass in derselben Stadt ein Wissenschaftskongress abgehalten wird, auf dem wohl ein paar alte Freunde ihrer Eltern sein sollen. Daher könnte ich mitkommen. Vielleicht haben sie eine Ahnung von der Arbeit von Haibaras Eltern.“ „Na siehtste! Ich wusst’s doch gleich, dass ich dich überredet krieg‘!“, lachte Heiji am anderen Ende. Conan hielt leicht genervt den Hörer weg und legte auf. Heiji hatte ihm davor noch gesagt, dass er den Professor und die Detektive Boys auch fragen sollte, ob sie mitkommen wollen.

Somit waren sie also schon zu elft. Heiji, Kazuha, Ran, Sonoko, Sera, Conan, Ai, Genta, Mitsuhiko, Ayumi und Kogoro, der als zusätzliche Aufsichtsperson mit fuhr. „Einer muss ja auf den Kindergarten hier aufpassen!“, brummte er. „Ach, Herr Mori, geben Sie doch zu, dass sie auf die vielen jungen, gutaussehenden deutschen Mädels ein Auge geworfen haben!“, grinste Sonoko breit, als sie am Morgen des Abfluges alle am Flughafen beim Treffpunkt in Tokio standen. Heiji und Kazuha hatten eine frühere Maschine genommen, denn sie mussten zusammen in ihr Flugzeug hier in Tokio einsteigen. „Paps! Reiß dich zusammen! Genau deswegen habe ich Mama gefragt, ob sie auch mitkommt“, schalt Ran ihren Vater, der verdutzt schaute. „Eri? Eri kommt auch?“, stammelte er. „Ja, ich bin sogar schon hinter dir“, war die ernste und bereits jetzt leicht gereizte Stimme von Eri zu hören. „Oh Mann.“ Kogoro schaute nicht glücklich aus. „Heiji, wir sind jetzt aber nur 12 Personen, welche 3 kommen denn noch mit nach Deutschland?“, fragte Conan. „Weißt du, Ku—äh, Conan, das ist eine kleine Überraschung!“, zwinkerte Heiji zu Conan runtergebeugt zu und wackelte mit dem Zeigefinger. „Da kommen sie!“, rief er und schaute hinter Conan. Conan hörte, wie sich die Schritte näherten und drehte sich um.
"Ich lege mal kurz auf und frage nach.", sagte Kazuha. Sie wollte jetzt auch wissen, wen er mitnehmen wollte, denn die Spekulationen der Anderen hatten sie neugierig gemacht. Sie tippte in ihr Handy Heiji's Nummer ein - die sie sogar auswendig wusste - und drückte auf Abheben.
Es dauerte eine Weile, bis Heiji dran ging.
"Ah, es trifft sich gut, dass du gerade anrufst. Ich wollte eh mit dir sprechen. Kannst du Ran, Sera und Sonoko fragen, ob sie mit nach Deutschland wollen? Das wäre nett. Ich frage dann die anderen, die ich noch mitnehmen will, selber. Falls du noch jemanden fragen musst, werde ich bescheid geben. Aber ich denke nicht,", erklärte Heiji in einem Atemzug.
"Ähm, okay...", antwortete Kazuha.
"Oh....", Heiji stockte kurz, als würde er überlegen. "Willst du auch mitkommen?"
"Gerne.", Kazuha lächelte, als sie das sagte, auch wenn Heiji das am anderen Ende der Leitung nicht sehen konnte.
Sie redeten noch ein paar Minuten weiter, dann legten sie auf, da sie noch mit ein paar anderen Leuten reden mussten.

"Was denkst du, für wen diese Tickets jetzt sind?", wurde Ran in diesem Moment von Sonoko gefragt. "Wenn nicht mal Kazuha es weiß, woher soll ich es dann wissen...?", Ran seufzte. Sonoko war zwar eine gute Freundin, doch manchmal konnte sie wirklich nerven.
Sie wurde von dem Klingeln ihres Handys erlöst. Es war Kazuha.
"Leute, wollt ihr mit nach Deutschland kommen?"
Kazuha erhielt dreimal die gleiche Antwort, nämlich "Ja."

Heiji dagegen, musste bei Conan Überzeugungsarbeit leisten. Dieser kam letztendlich auch nur aus einem bestimmten Grund mit, welcher nicht der Fall war, den Heiji am Haken hatte. Obwohl er zugeben musste, dass dieser Fall wirklich seinen Reiz hatte und er das Angebot zu schätzen wusste, dass er vom Detektiv des Westens um Hilfe gebeten wurde. Das dies passierte kam nämlich nicht sehr häufig vor.
Es war ein ganz gewöhnlicher Sommertag.
Ran ging mit Sonoko und Sera langsam nach Hause, sie telefonierte mit Kazuha: "Stell dir vor, Heji hat tatsächlich ein Ticket nach Deutschland für 15 Personen gebucht"."Fü-fünfzehn"? Ran machte große Augen. "Hey, sind da auch Tickets für uns?" wollte Sonoko wissen. "Ich weiß nicht für wem die Tickets sind", gab Kazuha zu," er sagte nur, dass wäre ein ganz großer Fall. Nun war es Sera, die dazwischenrief:"Ein großer Fall, da muss ich dabei sein, kannst du ihm das ausrichten?"
Kazuha schaute verdutzt ihr Handy:" Ich weiß nicht"!
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